Ein Großteil der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen beteiligen sich an osteopathischen Behandlungen. Voraussetzung für die Kostenbeteiligung sind eine Ausbildung von mindestens 1350 Unterrichtsstunden, eine bestandene Heilpraktikerüberprüfung sowie eine Mitgliedschaft in einem osteopathischen Verband.

Zusätzlich benötigen Sie in der Regel ein ärztliches Privatrezept für Osteopathie. Dadurch will die Krankenkasse sicherstellen, dass eine medizinische Notwendigkeit für eine osteopathische Behandlung besteht.

Bitte Prüfen Sie dennoch im Vorfeld, ob und in welcher Höhe die Kostenbeteiligung über Ihre Versicherung erfolgt.

Die Kosten belaufen sich auf 100€ pro Stunde und Behandlung.

Die erste Behandlung beginnt mit einem ausführlichen Anamnesegespräch, welchem sich eine körperliche Untersuchung und Diagnostik anschließen. Sowohl die körperliche Untersuchung als auch die anschließende Behandlung erfolgt überwiegend mit den Händen. Ich nutze darüberhinaus auch Hilfsmittel wie Massagepistole oder Schröpfgläser, je nach Indikation und bedarf.

Ziel der Behandlung ist das Aufspühren und lösen von Blockaden und Bewegungseinschränkungen. Diese können sich sowohl im Bewegungsapparath und Gelenken als auch auf Organebene oder am und im Kopf befinden. Die sog. Dysfunktionen werden dann von meinen Händen mit Lösenden, Ziehenden oder auch Massierenden Techniken behandelt.

Außerdem zeige Ich Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie außerhalb der Behadlung positiv auf Ihr Problem einwirken können.

Zusätzlich benötigen Sie in der Regel ein ärztliches Privatrezept für Osteopathie. Dadurch will die Krankenkasse sicherstellen, dass eine medizinische Notwendigkeit für eine osteopathische Behandlung besteht.

Bitte Prüfen Sie dennoch im Vorfeld, ob und in welcher Höhe die Kostenbeteiligung über Ihre Versicherung erfolgt.

Die Osteopathie betrachtet den menschlichen körper als eine funktionelle und nicht trennbare Einheit.

Das wichtigste Merkmal in der osteopathischen Philosophie ist Bewegung. Damit ist nicht nur die Mobilität unserer Gelenke gemeint, sondern auch Strukturen unseres inneren Miliues wie z.B. der Blutkreislauf  (Herz und Gefäße) oder unser Verdauungssystem (Magen- und Darmaktivität). Bewegung auf zellulärer Ebene findet ununterbrochen statt, z.B. der Austausch von Flüßigkeiten, Aktivität von Drüsen oder der Transport von Nährstoffen auf zellulärer Ebene.

Durch maneulle Techniken und therapeutische Übungen versucht die Osteopathie Blockaden und Bewegungseinschränkungen aufzulösen.

Ziel der Osteopathie ist es die Selbstheilungskräfte des Menschen zu aktivieren, damit der Körper sich selbst heilen kann.

Zusätzlich benötigen Sie in der Regel ein ärztliches Privatrezept für Osteopathie. Dadurch will die Krankenkasse sicherstellen, dass eine medizinische Notwendigkeit für eine osteopathische Behandlung besteht.

Bitte Prüfen Sie dennoch im Vorfeld, ob und in welcher Höhe die Kostenbeteiligung über Ihre Versicherung erfolgt.

Im Rahmen der osteopathischen Therapie kann es zu einer sog. Erstverschlimmerung oder Ertsreaktion kommen. Typische Symptome können die verstärkte Wahrnehmung des Konsulationsgrundes, muskelkater ähnliche Schmerzen sowie eine Druckempfindlichkeit sein. Darüberhinaus lassen sich gelegentlich Kopfschmerzen und eine leichte allgemeine Müdigkeit beobachten.

Die osteopatischen Nebenwirkungen entwickeln sich meist in den ersten Tagen nach der Behandlung und klingen in der Regel nach ca. 48 Std ab.

Bitte planen Sie für eine osteopathische Behandlung zwischen 45 – 60 Minuten ein. Die Erstbehandlung dauert aufgrund des ausführlichen Anamnesegespräches eher 60 Minuten, während die Folgetermine meist kürzer, zwischen 45 – 50 Minten andauern.

Ich gehe als Osteopath individeull auf die Bedürfnisse Ihres Körpers ein. Daher variiert die Anzahl an Notwendigen Behandlungen teilweise sehr. Wichtige Faktoren für die Anzahl von osteopahthischen Sitzungen sind z.B. das spezifische Symptom des Patieten, die Reaktion Ihres Körpers auf die Behandlung, Ihre Mitwirkung außerhalb der Praxis (Übungen zu Hause) und vielen anderen Faktoren (Bewegung, Alter, Ernährungsgewohnheiten, Stress, Gifte wie Rauchen…)

Bitte bringen Sie ein eigenes Handtuch zur osteopathischen Behandlung mit. Sollten Sie langes Haar tragen, denken Sie bitte ein ein Haargummie oder eine Haarklammer. Darüber hinaus kann es sinvoll sein, Befunde wie MRT, CT / Röntgen, Laborberichte sowie Arztbriefe mitzubringen.

Grundsätzlich ist die Osteopathie für jeden Menschen geeignet, unabhängig von Alter und Geschlecht. Ein verantwortungsvoller Osteopath wird immer zunächst abklären, ob es Kontraindikationen für eine Behandlung gibt. Im Zweifel sollte der Therapeut seinen PatientInnen zur weiteren Abklärung an einen Arzt weiterleiten.

Es gibt klare Grenzen für osteopathische Behandlugen. Krankheitsbilder wie akute Infektionen, Brüche, psychische Erkrankungen, Tumore u.ä. gehören dazu.

Eine osteopathische begleitende Therapie in Absprache mit Ihrem Arzt kann in den meisten Fällen stattfinden. Hier ist der Arzt klar Federführend.